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QUALITÄT

ÜBERSICHT:

Jedes einzelne Produkt von BBS ist das Ergebnis höchster Ingenieurskunst und innovativster Produktionsmethoden. Aber auch die Essenz von über 35 Jahren Erfahrung im internationalen Motorsport und enger Zusammenarbeit mit namhaften Automobilherstellern und europäischen Universitäten. Diese gute Herkunft macht unsere Produkte einzigartig. Und die Begeisterung für das Besondere begleitet jeden unserer Entwicklungs- und Fertigungsprozesse bis hin zur Veredelung. Mit nur einem Ziel: dem perfekten Resultat.

BBS-Design:

3-D-COMPUTERMODELL

3-D-COMPUTERMODELL
Auf Basis der ersten Designskizzen wird am Computer eine erste dreidimensionale Umsetzung des künftigen BBS Leichtmetallrads erstellt. Mithilfe der neuesten Technologie entsteht innerhalb kürzester Zeit aus einer kreativen Idee die Grundlage für die spätere Serienproduktion. Denn der so am Rechner gestaltete Radprototyp lässt sich mittels verschiedenster Simulationsprogramme schon vor der ersten Prototypen-Herstellung auf Herz und Nieren testen.

COMPUTERSIMULATION

COMPUTERSIMULATION
Ist das grundlegende Design in den Computer übertragen und konstruiert worden, kann jedes spätere Detail im Rahmen des Entwicklungsprozesses simuliert und verändert werden. So entsteht dank modernster 3-D-Technik schon am Bildschirm ein fotorealistisches Modell des späteren Radtyps. Und dieses Modell kann in jeder gewünschten Form angepasst werden - sei es die zweifarbige Lackierung oder eine dezente Veränderung der Proportionen. Stehen alle späteren Details für die Produktion fest, werden sie in das CAD-Design übertragen. Fertig ist die Grundlage für den ersten fassbaren Prototyp.

DESIGNSKIZZEN

DESIGNSKIZZEN
Am Anfang jedes neuen BBS Leichtmetallrads steht die Idee. Anhand der ersten Designskizzen für ein Produkt lassen sich Designmerkmale entwickeln, die dem Rad seine spätere Individualität verleihen, aber immer der typischen Designsprache von BBS entsprechen. Eine dieser Designkonstanten ist die charakteristische BBS Kreuzspeiche, die in verschiedensten Variationen immer wieder den Weg in die Radhäuser sportlicher Automobile auf der ganzen Welt findet.

ENDGÜLTIGES DESIGN

ENDGÜLTIGES DESIGN
Während der Entwicklung eines neuen Radtyps können nach dem Bau der ersten Prototypen und den darauffolgenden eingehenden Tests Optimierungen in der Konstruktion vorgenommen werden. Dabei kann es auch geschehen, dass ein Raddesign adaptiert, umkonstruiert oder sogar verworfen wird. Aber eines steht schon bei der ersten Skizze zu einem neuen BBS Leichtmetallrad fest: Am Ende aller Tests, Simulationen und Prototypen steht immer ein neues Produkt und ein endgültiges Design.

FARBAUSWAHL

FARBAUSWAHL
Das Design eines neuen BBS Radtyps besteht nicht nur aus der reinen Formgebung, sondern auch aus der Wahl einer passenden Oberflächenveredelung sowie einer speziellen und innovativen Farbgebung. Aus diesem Grund arbeiten bei BBS alle Abteilungen schon während der ersten Entwicklungsphasen Hand in Hand, um ein Optimum aller Produktionsschritte zu gewährleisten. Auch bei der Lackierung gehen wir immer wieder neue Wege, um neben der sprichwörtlichen BBS Qualität unserem Ruf als Innovationsträger gerecht zu werden. So werden bereits an den ersten Prototypen verschiedenste Lackiertechniken und Farben getestet, um ein neues Leichtmetallrad auch optisch schnell und sportlich erscheinen zu lassen.

BBS-Produktion:

BEARBEITUNG

BEARBEITUNG
Um höchste Qualitätsstandards in der Produktion zu gewährleisten, wird sowohl maschinell als auch manuell immer wieder Hand an jedes einzelne Leichtmetallrad gelegt. Zum Beispiel werden nach dem Gießen alle Radtypen manuell entgratet und überschüssiges Material wird entfernt, um sie für die folgenden Arbeitsschritte adäquat vorzubereiten und den Grundstein für ein perfektes Ergebnis zu legen.

BESCHICHTUNG

BESCHICHTUNG
Unter der Beschichtung von Leichtmetall versteht man weitaus mehr als die allgemein bekannte Pulverbeschichtung. Denn auch das Lackieren - Klarlackieren ebenso wie das Arbeiten mit deckenden Farben - ist eine flüssige Form der Beschichtung. Alle Beschichtungsarten, die bei BBS zum Einsatz kommen, erfüllen neben der optischen Aufwertung ganz klar praktische Aufgaben. Denn durch das Auftragen zusätzlicher Oberflächenschichten auf unsere Leichtmetallräder erreichen wir eine bessere Versiegelung der Oberfläche, einen höheren Korrosionsschutz und eine optimierte Pflegbarkeit. Die perfekte Grundlage für langlebigen Fahrspaß.

DIAMANTDREHEN

DIAMANTDREHEN
Bei einigen aktuellen Radtypen kommt eine spezielle Veredelungstechnik zum Einsatz: das Diamantdrehen. Dabei wird der jeweilige Radtyp nach dem ersten Lackierschritt auf eine rotierende Achse gespannt, und die obersten Lack- und Materialschichten werden mit einem besonders scharfen und exakten Diamantwerkzeug überdreht und dadurch poliert. Durch die Rillenstruktur, die das Werkzeug auf dem Rad hinterlässt, entsteht ein besonderer intensiver und changierender Glanz auf der Radoberfläche.

FINISH

FINISH
Am Ende eines jeden Produktionsprozesses steht für alle unsere Radtypen die Veredelung. Aber Veredelung steht bei BBS für mehr als gute Optik. Die abschließende Oberflächenbehandlung hat bei uns vor allem die Aufgabe einer Optimierung des Materials. Durch die Lackierung oder die Montage eines Anfahrschutzes schaffen wir die Grundlage für die lange Lebensdauer eines BBS Leichtmetallrads. Eine abschließende Schicht Klarlack konserviert langfristig. Dasselbe erreichen wir bei unseren lackierten Radtypen durch eine mehrstufige Lackierung mit extrem schlagfesten und robusten Lacken auf Wasserbasis.

LASERBESCHRIFTUNG

LASERBESCHRIFTUNG
Neben der klassischen Methode, bei der die Beschriftung bereits Teil der Niederdruckgussform des jeweiligen Radtyps ist, wird das Aufbringen von Schriftzügen einzelner Radtypen von einem hochexakten und kraftvollen Laserstrahl übernommen. Dabei wird an den festgelegten Stellen nach einer vektorbasierten Vorlage Material im Nanometerbereich abgetragen und so der Schriftzug sichtbar gemacht. Das Ergebnis ist ebenso dauerhaft wie innovativ.

LEGIERUNG

LEGIERUNG
Für BBS Leichtmetallräder kommen ausschließlich eigens hierfür entwickelte Aluminiumlegierungen zum Einsatz. Und bereits bei der Zusammenstellung der Rohstoffe legen wir höchsten Wert auf Perfektion. Denn sie geben später jedem einzelnen Leichtmetallrad seine spezifischen Eigenschaften. In diesen Legierungen stecken über 35 Jahre Erfahrung im Motorsport und auf den Straßen der Welt. Aus diesem Grund sind die genauen Zusammensetzungen bis heute streng gehütetes Unternehmensgeheimnis und nur wenigen Mitarbeitern zugänglich. Neben den eigentlichen Rezepturen ebenfalls ein entscheidender Faktor für überragende Produktqualität: die präzise Steuerung der Gießautomaten. Denn beim Guss eines Rades wird die Grundlage für seine spätere perfekte Verarbeitung gelegt.

MEHRSCHICHTLACKIERUNG

MEHRSCHICHTLACKIERUNG
Diese Oberflächenbehandlung besteht aus einer chromfreien Konversionsbeschichtung - auch Passivierungsschicht genannt - und einer Mehrschichtlackierung. Die Mehrschichtlackierung ist sehr umweltfreundlich, da sie mit Pulver- und wasserverdünnbaren Lacken erfolgt und somit nur sehr geringe Lösemittelemissionen produziert. Die Verwendung insbesondere von Pulverlacken in horizontaler Lage bringt noch weitere Vorteile mit sich: Die aufgetragene Schicht ist dicker und unterscheidet sich von der Vertikallackierung durch höhere Gleichmäßigkeit an allen Stellen der Radgeometrie. Der insgesamt doppelt so dicke Decklackaufbau steigert die Kratzfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit ganz erheblich. Dies sorgt auch für die uneingeschränkte Wintertauglichkeit aller BBS Radtypen.

NIEDERDRUCKGUSS

NIEDERDRUCKGUSS
Die beste Voraussetzung für ein perfektes und langlebiges Endprodukt ist ein makelloser Gussrohling. Zur Herstellung dieser Basis für unsere Leichtmetallräder wenden wir die Technik des Aluminiumgusses im Niederdruckverfahren an. Hierbei wird die Aluminiumlegierung mit einem Druck von bis zu 1,2 Bar in eine mehrteilige Form gepresst. Nach dem Abkühlen auf ca. 400 Grad Celsius wird die Form geöffnet, und der fertige Gussrohling wird über ein Transportband zur ersten Materialprüfung befördert. Aluminiumguss im Niederdruckverfahren ist eine höchst anspruchsvolle Technologie und verlangt von unseren Mitarbeitern die perfekte Kenntnis der Materie sowie einen großen Erfahrungsschatz.

OBERFLÄCHE

OBERFLÄCHE
Bei jedem BBS Leichtmetallrad legen wir großes Augenmerk auf die Oberfläche und ihre optimale Beschaffenheit. Denn eine gut verarbeitete Oberfläche bietet den größtmöglichen Schutz vor Korrosion, Schmutz und anderen äußeren Einflüssen. Aus diesem Grund werden alle Oberflächen des Rades mehrfach automatisch versiegelt, um eine optimale Oberflächenstruktur und eine schützende Veredelung zu erreichen. Dabei werden neben eventuellen Fehlern selbst kleinste Ungenauigkeiten bei der Verarbeitung nicht toleriert. Räder, die den hohen Ansprüchen an Perfektion nicht gerecht werden, werden sofort aus dem Produktionsprozess herausgezogen und wieder eingeschmolzen.

ROTATIONSWALZEN

ROTATIONSWALZEN
Durch das Rotationswalzen - auch "Flow Forming" genannt - erreichen wir eine höhere Verdichtung der Materialstruktur für die Felgen unserer Leichtmetallräder. In einer permanenten Rotationsbewegung unter hohem Druck und bei hohen Temperaturen wird dabei das Felgenbett der über 300 bis 350 Grad Celsius heißen Radrohlinge in einem Arbeitsschritt über einen Zylinder ausgewalzt. Dabei arbeitet die Anlage nach dem Prinzip einer Töpferscheibe und modelliert den Radrohling neu. Das gewünschte Ergebnis: eine dünnere Wandstärke der eigentlichen Felge und somit ein leichteres Rad. Und zusätzlich eine optimal verdichtete Materialstruktur und eine höhere Materialfestigkeit.

SCHMIEDETECHNIK

SCHMIEDETECHNIK
Unter Schmieden versteht man ein nicht zerspanendes Umformverfahren im warmen festen Zustand. Um aus unseren hochfesten und strapazierfähigen Aluminium- oder Magnesiumlegierungen ein Höchstmaß an Materialverdichtung und Gewichtsersparnis bei größtmöglicher Leistungsfähigkeit zu generieren, werden sie in einem aufwendigen Schmiedeprozess weiter veredelt. Dabei wird der erhitzte Felgenstern oder der gesamte Radrohling in einer Presse in mehreren Arbeitsschritten mit 5000 bis 8000 Tonnen Schließdruck komprimiert und so das Material in einer sogenannten Matrize - einer speziellen Form - immer weiter verdichtet. Zwischen den einzelnen Arbeitschritten wird der Rohling immer wieder auf ca. 400 Grad Celsius erhitzt. So wird gerade an hoch belasteten Stellen des Rades eine optimale Materialstruktur erreicht, das Rad kann geringer dimensioniert werden und wird somit leichter.

TROCKENBEARBEITUNG

TROCKENBEARBEITUNG
Soweit es möglich ist, verfährt BBS bei der Oberflächenbearbeitung aller Radtypen nach dem sogenannten Trockenbearbeitungsprinzip. Die Trockenbearbeitung ist ein mehrfach prämiertes Spezialverfahren von BBS. Dabei wird das jeweilige Werkstück in einem CNC-Fräs- oder Drehzentrum nur mit einem Luft-Öl-Gemisch trocken bearbeitet. Die Kühlung übernimmt dann Aerosol. Die Vorteile dieser Bearbeitungstechnik liegen vor allem im Wegfall der problematischen Öl-Wasser-Kühlflüssigkeit, deren Entsorgung ebenso teuer wie kompliziert ist, und in der Möglichkeit, die trockenen Bearbeitungsspäne direkt wieder dem Materialkreislauf zuzuführen.

WÄRMEBEHANDLUNG

WÄRMEBEHANDLUNG
Während der mehrstündigen Wärmebehandlung werden die Materialeigenschaften des späteren Rades exakt eingestellt. Die Wärmebehandlung der Gussrohlinge dient vor allem der höheren Festigung der verwendeten Aluminiumlegierung. Sie besteht aus drei Phasen. Schritt eins: das Lösungsglühen. Es erfolgt je nach Legierung gemäß DIN 1706 bei Temperaturen von 480 bis 550 Grad Celsius. Dabei wird eine Temperatur gewählt, bei der eine ausreichende Menge der Legierungselemente im Mischkristall gelöst ist, sodass die Legierung eine engere Verbindung eingehen kann. Im zweiten Schritt, dem Abschrecken, werden die Rohlinge schnellstmöglich auf eine Temperatur von ca. 70 Grad heruntergekühlt und ruhen dann im dritten Schritt, dem Warmauslagern, um die gewünschten Festigkeitswerte zu erreichen. Dieses Verfahren erfordert absolute Präzision. Wird zum Beispiel die vorgegebene Höchsttemperatur für das Lösungsglühen überschritten, werden die Rohlinge für die weitere Verarbeitung unbrauchbar und müssen wieder eingeschmolzen werden.

BBS Qualität:

ERPROBUNGSTEILE

ERPROBUNGSTEILE
Leichtbau oder Stabilität? Aerodynamik oder Bremsenkühlung? Designvorgaben oder Fertigungsoptimierung? Langlebigkeit oder extravagante Oberflächengestaltung? Bei der Produktionsvorbereitung eines neuen Radtyps kommt der Lösung dieser Zielkonflikte eine elementare Bedeutung zu, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Bei BBS wird mit modernsten Analysetechniken täglich an neuen Lösungen für diese Herausforderungen gearbeitet. Mit speziellen Erprobungsteilen oder Prototypen aus der Nullserie werden alle Testszenarios durchgespielt, die einen Lösungsansatz bieten können. Von der metallurgischen Analyse des Materials über Belastungsproben des Prototyps bis hin zur chemischen Überprüfung der gewählten Lackformulierung werden alle Register gezogen.

FEM-ANALYSE

FEM-ANALYSE
Bei der FEM-Analyse nach der "Finite-Elemente-Methode" können die Eigenschaften eines neuen Radtyps hinsichtlich seines Strukturverhaltens - zum Beispiel Festigkeit oder Dynamik - während der Konstruktionsphase per Computer ermittelt und optimiert werden. Mit der FEM-Analyse kann simuliert werden, wie sich ein Radtyp unter realen Einsatzbedingungen und Belastungen verhält. Sie bietet so die Möglichkeit, einen Entwurf schon im Vorfeld zu beurteilen, durch gezielte Maßnahmen eventuell aufgedeckten Schwachstellen entgegenzuwirken und Materialeinsparpotenzial für ein noch besseres Leistungsgewicht zu erkennen.

PRÜFVERFAHREN

PRÜFVERFAHREN
Mit einer Simulation am Computer lässt sich schon vor dem Beginn der tatsächlichen Serienfertigung die Anzahl der Lösungsmöglichkeiten für neue Herausforderungen reduzieren. Die letztgültigen Erkenntnisse liefern aber immer noch Prüfstände. BBS verfügt über ein umfangreiches Prüffeld mit allen Testeinrichtungen für Standardtests und Lastenheftauflagen, um auch die härtesten Straßenbedingungen zu simulieren. Aber der hausinterne Anspruch bei BBS liegt weit über den gesetzlichen Vorschriften. Schlussendlich muss jedes Rad nicht nur teilweise dem Zehnfachen der gesetzlichen Prüfzyklen genügen, sondern auch den extremen Bedingungen des Motorsports.
Einige Testszenarios im Überblick:

Umlaufbiegeprüfung
Hier werden die Seitenkräfte simuliert, die bei einer Kurvenfahrt auf das Rad wirken.
Dazu wird das Rad auf dem Prüfstand mit einem Spannring an der inneren Felgenschulter starr aufgespannt und mit einem umlaufenden Biegemoment beansprucht.

Zweiaxiale-Räder-Prüfstand
Mit diesem Prüfstand ist BBS in der Lage, sowohl die Seitenkräfte als auch die Normalkräfte, die tatsächlich vom Fahrzeug auf das Rad wirken, zu simulieren. Mit beispielsweise der "Nürburgring-" oder der "Hockenheim-Erprobung" kann BBS die Rennstrecke eins zu eins ins Labor holen und die zu prüfenden Radtypen realistisch und unter den härtesten Bedingungen testen.

Impact Test
Dieser Test simuliert das seitliche Anfahren an eine Bordsteinkante. Mit einem Fallgewicht wird dabei mehrmals auf die äußere Felgenschulter des bereiften Rades geschlagen. Hierbei darf kein plötzlicher Luftverlust eintreten.

QUALITÄTSSICHERUNG

QUALITÄTSSICHERUNG
Qualität verlangt Höchstleistung und absolute Genauigkeit. Schon ab der ersten Minute des Produktionsprozesses legt BBS höchsten Wert auf bestmögliche Rohstoffe, modernste technische Ausstattung, Standardisierung aller Abläufe, Kontrollen nach jedem Fertigungsschritt und bestens ausgebildete Mitarbeiter. So ist sichergestellt, dass nur Produkte in erstklassiger Qualität die Fertigung verlassen. Ausgezeichnet durch die Zertifizierungen der DIN EN ISO 9001 und des ISO TS 16949, des Internationalen Qualitätsstandards der Automobilindustrie.

SICHERHEIT

SICHERHEIT
BBS Räder halten ein Vielfaches - teilweise sogar bis zum Zehnfachen - der in der europäischen ECE-Räderrichtlinie vorgeschriebenen Belastungen aus. In ausgedehnten Belastungstests sowohl auf eigenen Prüfständen als auch im Langzeit-Straßeneinsatz müssen sich alle Radtypen an der Belastungsgrenze bewähren. Nicht nur, um später auf den Rennstrecken der Welt unter Extrembedingungen perfekt zu funktionieren. Sondern vor allem, um im täglichen Einsatz auf den Straßen der Welt für die größtmögliche Sicherheit und für Leistungsreserven zu sorgen, wenn es einmal darauf ankommen sollte.

STANDARDISIERUNG

STANDARDISIERUNG
Die höchsten Standards legt BBS nicht nur bei allen seinen Produkten, sondern auch bei der kompletten Herstellung an. Aus diesem Grund sind alle Fertigungsroutinen rund um die Herstellung eines Leichtmetallrads als standardisierte Module angelegt und sorgen so für eine perfekt ineinandergreifende Fertigungskette. Ebenso festgelegt ist auch das Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 und ISO TS 16949, das in allen Bereichen der Produktion an neuralgischen Punkten für perfekte Ergebnisse und reibungslose Abläufe sorgt.

UMWELT

UMWELT
Umweltschutz hat bei BBS allerhöchste Priorität. Die Produktion der BBS Räder erfolgt in modernen Anlagen, bei deren Konzeption schon ökologisches Handeln unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben eingeplant wurde. Die Anlagen und Produktionsprozesse werden ständig verbessert, wobei Einsparpotenziale an Energie, Wasser und Einsatzstoffen erschlossen und Abfälle vermieden oder deren Mengen reduziert werden. Umweltschutz und Sicherheit sind bei BBS integrale Bestandteile der Produktionsphilosophie.

ZERTIFIZIERUNG

ZERTIFIZIERUNG
Für die Optimierung aller Prozesse im gesamten Unternehmen - von der Planung über den Einkauf von Rohstoffen bis hin zur Produktion und zum weltweiten Vertrieb - wurde BBS bereits mehrfach zertifiziert. Zum Beispiel mit dem begehrten Zertifikat DIN ISO 14001 für Umweltmanagement, dem Zertifikat DIN EN ISO 9001 für effektives Qualitätsmanagement und dem ISO TS 16949, dem Internationalen Qualitätsstandard der Automobilindustrie.