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Dezember 2016

BBS kürt Sieger des Designwettbewerbs

 

  • Kreative Studenten: 27 Hochschulen, 103 Anmeldungen, 20 Design-Einsendungen
  • Dario und Davide Dornauer teilen sich das Preisgeld von 10.000 Euro
  • Gewinnerdesign geht voraussichtlich im kommenden Jahr in Serie

 

Die Sieger des von Premium-Radhersteller BBS ausgelobten Designwettbewerbs stehen fest: Davide und Dario Dornauer haben die Juroren mit ihrem Konzept der „Speichenfelge von heute“ überzeugt und teilen sich als Erstplatzierte das ausgelobte Preisgeld von 10.000 Euro. Der Scheck wurde symbolisch bei einer Pressekonferenz im Rahmen der Essen Motor Show übergeben. Filigran, leicht, dynamisch, anders und doch BBS-typisch ist das Konzept der Brüder, die an renommierten deutschen Hochschulen studieren. Das bis dato streng geheim gehaltene Sieger-Design geht voraussichtlich im kommenden Jahr nach Prüfung der technischen Umsetzbarkeit in Serie.

Davide Dornauer (24, Foto: links) befasst sich mit Produktdesign an der Bauhaus Universität in Weimar. Sein jüngerer Bruder Dario (23) ist in den Studiengang Automotive Engineering an der Technischen Hochschule Köln immatrikuliert. Die beiden kreativen Köpfe studieren derzeit im siebten Semester. Zusammen haben die Studenten ein schlüssiges Konzept für ein neues einteiliges Leichtmetallrad vorgelegt. Es ist markant, eckig und klar in seiner Struktur, dabei jedoch auch äußerst dynamisch und konturstark.

Herausragende Qualität, technische Innovationen, atemberaubende und wegweisende Designs: Dafür stehen Leichtmetallräder aus dem Hause BBS. Entsprechend hohe Ansprüche hat der deutsche Premium-Radhersteller auch an die Teilnehmer des Wettbewerbs „BBS Raddesign 2017“ gestellt. Von 27 deutschen Hochschulen gingen insgesamt103 Anmeldungen ein.

Aus insgesamt 20 Design-Einsendungen wählte die aus Designern, Technikern und Vertriebsmitarbeitern bestehende Jury letztlich das Siegerkonzept von Davide und Dario Dornauer aus. Der zweite Preis, ein Satz Räder aus der Design Line von BBS, geht an Andrej Michel aus Villingendorf. Er war per Wild Card für den Wettbewerb nominiert worden. Andreas Focht aus Bremen hat den drittbesten Entwurf abgeliefert. Der Student der Hochschule Hannover erhält ein Merchandising-Set.

„Das Design-Projekt war eine Reise durch die 40-jährige BBS-Geschichte und zeitgleich eine Rückschau auf fast alle Innovationen der Räderbranche, die aus dem Hause BBS stammen“, zieht Erwin Eigel, Vice President Aftermarket bei BBS, Bilanz. Ob Schmiederäder, zwei- oder dreiteilige Leichtmetallräder, ob Hohlspeiche oder FlowForming: BBS hat die Technik aus dem Motorsport auf die Straße gebracht.

„Diesen Weg wollten wir zusammen mit jungen kreativen Köpfe in Erinnerung rufen“, so Erwin Eigel weiter. Die Frage „Quo Vadis, BBS-Design?“ lässt sich für den Aftermarket-Spezialisten klar beantworten: „Mit Vollgas in Richtung Zukunft!“ Erwin Eigel: „Ein großes Dankeschön gilt allen Preisträgern, aber auch den weiteren 17 Kandidaten. Sie haben wertvolle Ideen für einige, hoffentlich zukünftige Trendsetter geliefert.“